Ein Tisch ist kein Möbel. Er ist ein Versprechen, das die Werkstatt einer Familie macht — und das diese Familie über drei, vier Generationen halten muss.
Was 1932 mein Urgroßvater Johann begonnen hat, machen wir heute mit den gleichen Werkzeugen, dem gleichen Stolz und dem gleichen Holz. Wir kaufen Eichen, die unsere Söhne noch nicht geboren haben, als wir sie in die Trocknung legen. Wir verbinden sie mit Schwalbenschwanz-Zinken, die Generationen halten — keine Schraube, kein Leim, keine Abkürzung.
Wir lehnen Aufträge ab. Aus Prinzip. Wer in zwei Wochen ein Bett braucht, ist bei uns falsch. Wir bauen vier, vielleicht fünf große Stücke pro Monat. Mehr nicht. Wer das versteht, schreibt sich ein. Wer es nicht versteht, kauft beim Möbelhaus — auch das ist eine ehrliche Wahl.
— Andreas Holzmann, vierte Generation
Drei Räume, vierzehn Hobelbänke, Maschinen aus den Sechzigern, die noch laufen. Hier riecht es nach Eiche und Bienenwachs. Hier wird nicht telefoniert während gehobelt wird.
Unsere Werkstatt liegt seit 1932 an der gleichen Adresse — zwischen Maximilianeum und Isar. Drei Räume auf zwei Etagen: Trockenkammer (380 m³ Eichen-Vorrat), Bankraum (acht Gesellen-Plätze) und Endmontage. Besichtigung gern, mit Termin.
Werkstatt besuchen →„Wir verkaufen kein Möbel. Wir verkaufen den Stolz der vierten Generation, ihren Namen unter ein Stück zu setzen, das ihre Enkel noch besitzen werden."— Theresa Holzmann, Werkstatt-Leitung & Schwester
Jeder Auftrag beginnt mit einem persönlichen Gespräch in der Werkstatt — meist 90 Minuten, mit Holz-Mustern, Skizzen und einem ehrlichen Ja oder Nein, ob wir Ihr Stück bauen können. Aktuell vergeben wir Termine für Auslieferung ab Frühjahr 2027.
Auftrag besprechen →